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| Chef Ronny Assistent Jonny |
So meine erste Arbeitswoche ist jetzt rum. Ich habe hier viel erlebt. Nun ein kurzer Bericht über meine Arbeit hier in Frontier Lodge:
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| cleaning |
An meinem ersten Tag habe ich natürlich erstmal das Badezimmer geputzt und zwar gründlich...
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| Corne und ich beim Holzaufladen |
...dann einen riesen Anhänger mit Holz gefüllt. Das Holz wird dann vom Camp als Brennholz verkauft.
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| Im Truck Richtung Rocky Mountain House |
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| Auf Road 11: eine Stunde zu fahren =) |
Am nächsten Tag ging es dann nach Rocky Mountain House. Auf der Fahrt habe ich den ersten Bären gesehen. Er stand aufrecht an einem Strommast und hat sich den Rücken gekrault... Das war einfach großartig, ein so großes und mächtiges Tier in freier Natur zu sehen!!! Leider konnte ich nicht anhalten, um ein Foto von dem Bären zu schießen. Ich hoffe, es gibt noch eine Chance und hoffentlich nicht, wenn ich allein im Wald unterwegs bin...
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| Das Männerwohnheim |
Der Grund warum ich mit dem Truck nach Rocky Mountain House gefahren bin, war, dass ich mit Ronny, Jonny, Hanna und Core Holz für einen Anbau der Werkstatt und das Männerwohnheim gekauft habe. Desweiteren haben wir unseren kanadischen Führerschein beantragt, und ich habe gelernt, dass man die Autos generell nicht abschließt und der Schlüssel hinter die Sonnenblende gehört. Dass die Verkehrsregeln hier anders sind, habe ich auf dem Weg in die Stadt nicht gemerkt, aber dafür dann schnell in der Stadt =)
Es gibt kein rechts vor links, es fährt einfach der Stärkere oder wer halt zuerst da ist. Es ist schon komisch aber man gewöhnt sich dran.
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| Erste Reperatur am Auto |
Wieder auf dem Camp angekommen, fragte mich Ronny, welche Art denn die beste wär, schwimmen zu lernen. Da ich wusste, was er hören wollte, sagte ich, dass der beste Weg ein guter Lehrer wäre... Das wollte er natürlich nicht hören. Dann drückte er mir lachend ein Buch über einen unserer Trucks in die Hand und sagte, dass es auf ENGLISCH sei, und ich sollte mich einlesen und bitte morgen einen neuen Kühler in den Truck einbauen. Das war eine super Herausforderung und es hat mir echt viel Spaß gemacht, zu gucken wie was läuft und schließlich das Auto wieder zum Leben zu erwecken.
Das war im groben meine erste Woche. Ich habe noch versucht einen Anhänger zu richten und zu schweißen, das hat noch nicht so ganz geklappt. Ich werde wahrscheinlich am Montag daran weiter arbeiten.
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| Bei uns am See in der Abendsonne |
Soweit... einen der nächste Beiträge werde ich dann mal über die Umgebung und das Camp schreiben... Ich freue mich über eine jede Mail, auch wenn ich nicht direkt antworte.